DramaGold goes Voodoo…

14. Dezember 2009

Heute berichte ich von einem gar sonderbaren Ereignis, das sich letzthin zutrug, als Kollege Rolf und ich einen neuen Song heftig bearbeiteten. Ich schwöre, sowas ist mir in meiner ganzen musikalischen Laufbahn noch nie untergekommen! Wir waren flockig am Musizieren, als sich wie von Geisterhand plötzlich eine afrikanische Statue, die ich von einem Namibia-Trip mitbrachte, selbständig machte und meinte, fliegen lernen zu müssen.
Wir würden primär erstmal an unserer eigenen Wahrnehmung zweifeln, Gründe dafür gäbe es genug. Allein, das Geschehen liegt als beweisendes Tondokument vor und wir möchten Euch das hier natürlich nicht vorenthalten.
Hier ist die Statue, die irrtümlich meinte, fliegen zu können:

voodoo_drama

Das Tondokument, aufgenommen mit einem iPhone gibt es hier. Nach ein paar Sekunden seid Ihr Zeugen dieser unheimlichen Geschehnisse. Beachtet nicht die lachenden Hohlköpfe, das sind nur Rolf und ich.

DramaGold goes Voodoo:

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Erklären können wir uns das Ganze nicht. Ertrug die afrikanische Lady unseren Gesang nicht mehr? Waren es übersinnliche Schwingungen, ausgelöst durch einen DramaGold Song? War es ein Zeichen, dass wir eine Afrika-Tour planen sollten? Wir wissen es nicht. Vielleicht habt Ihr eine Erklärung?
Bleibt gesund. Ochi.

Rolf erfindet was Tolles

12. November 2009

Kollege Rolf, bekannt für seine sonore Stimme, sein filigranes Gitarrenspiel und seinen Knackarsch, hat eine tolle Erfindung gemacht.
Lest hier mehr darüber …

Premiere im Café Brazil

10. November 2009

Am Samstagabend gab es für uns eine echte Premiere.
Zwar waren wir über die Jahre hinweg schon öfters im schönen Café Brazil in Erbach, doch dieses Mal war alles anders, alles neu.
Nach dem recht spontanen Ausstieg unsers Sängers Rüdiger haben wir kurzerhand beschlossen als Quartett weiter zu machen. Rolf übernahm den Lead-Gesang und auch sonst wurden die Rollen in der Band neu verteilt und intensiviert. Das Ergebnis konnte sich wahrlich sehen und natürlich hören lassen. Für uns war es eine neue und sehr reizvolle Erfahrung. Ein herzliches Dankeschön geht an Carmen Mark vom Brazil. Es gibt nicht viele Auftrittsorte wo man sich als Musiker so wohl fühlen kann, bei allem Stress sind die Leute dort immer nett, für jedes Problem gibt es eine kreative Lösung.
Vielen herzlichen Dank auch an Frau Mayer von der VHS Ulm, die das Konzert überhaupt es möglich gemacht hat.
Und »Last But Not Least!« ein Riesen-Dankesschön an das tolle und aufmerksame Publikum. Ihr ward klasse und ehrlich. Und es ist schon ne Weile her, dass wir eine CD signieren durften oder uns bereits am Sonntagmorgen eine nette Motivations-eMail einer sehr netten Konzertbesucherin erreichte [Ist die CD schon angekommen? Viel Spaß damit!].
Für uns war es ein neuer Anfang, wir freuen uns schon auf viele weitere Konzerte als Quartett. Manchmal liegt das Gute eben zu nahe, als daß es erkannt wird.
Bleibt gesund und habt Euch lieb.